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Ich bin ein Königskind, und das ist auch gut so...
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Ich habe gerade ein richtig tolles Buch gelesen.

Es wurde von Werner Gitt und Karl-Heinz Vanheiden geschrieben.

Unter dem Namen "Wenn Tiere reden könnten" werden eindrucksvoll mit den Tieren gedachte Gespräche geführt. Da sind einige interessante Ergebnisse dabei.

Der Wal z.B. ist Allen bekannt, das er ein Säugetier im Wasser ist. Er hat ein ganz besonderes Ohr, welches einmalig im Tierreich ist. Die Gehörknöchelchen sind aus dem knöchernen Verband mit dem Schädel herausgelöst und nur mit Bindegewebe am Schädel befestigt. Das ermöglicht ihm unter Wasser Stereo zu hören. Das würde sonst nicht funktionieren.

Es gibt einige Hinweise die darauf deuten, das Wale vielleicht genetisch mit einigen Landsäugetieren verwandt sind, aber nicht von ihnen abstammen können:

  • Geburt in Steißlage, welche das sofortige ertrinken verhindert
  • Milchversorgung unter Wasser, welche mit Druck geschieht
  • eine spezielle Tauchausrüstung, die Tauchtiefen von 3000 Metern ermöglicht, ohne das er unter dem Druck an der Taucherkrankheit erkrankt
  • Wale können richtig komponieren, jedes Jahr gibt es einen neuen "Song"
  • die Nase befindet sich auf dem Scheitel, ist verschließbar und, einmalig im Tierreich, komplett vom Rachen getrennt um ihm die Möglichkeit zu geben unter Wasser das Maul zu öffnen
  • Grauwale fasten 6 Monate um vom nördlichen Eismeer 10000 km zu schwimmen, ihre Jungen zu gebären und sich zu paaren,

würde nur ein Ding fehlen könnten sie nicht überleben. Wie kann alles auf ein Mal zufällig und ganz neu entstehen???

 

Unsere Augenlinse ist genial. Es ist aus Protienen (Eiweiß aufgebaut, welche unter einem Rasterelektronenmikroskop betrachten in Schichten liegen. Das sieht aus wie die geordneten Bretterstapel eines Sägewerks. Dort wo sie nebeneinander liegen sind Nähte die aus Bällen und Gelenkpfannen bestehen. Das coolste: die Nähte liegen in Abständen welche genau auf die Wellenlänge des Lichts abgestimmt sind um Verzerrungen zu vermeiden.

Die Linse ist in der Lage sich zu verformen um sowohl eine Darstellung von Gegenständen in der Nähe als auch in der Ferne zu ermöglichen. In optischen Geräten brauch man dafür mindestens zwei Linsen.

Die Entstehung des Auges im Rahmen eines Selektionsprozesses zu erklären, wurde schon von Darwin als unmöglich eingestanden. In seinem Buch "Entstehung der Arten" schreibt er: "Die Annahme, das Auge mit seinen unnachahmliche kunstvollen Einrichtungen für Scharfstellung, Regelung des Lichteinfalls und Ausgleich sphärischer und chromatischer Aberration habe sich durch natürliche Auslese bilden können, ist, wie ich offen zugebe, in höchstem Maße widersinnig."

Wäre das Auge komplett vorhanden, hätte aber keine Linse wäre es nutzlos. Evolution kann weder konzipieren noch planend vorausdenken. Selbst vorhandene Konstruktionen können nicht einmal umgestaltet werden.

Was soll uns das wohl sagen???

"Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Der das Auge gemacht hat, sollte der nicht sehen?" Psalm 94,9

Wer meint es hat sich alles allein entwickelt? Du glaubst doch auch nicht, dass sich deine Armbanduhr selbst konstruiert  und zusammen gebaut hat. Dafür braucht man einen Planer und Erbauer. Und ne Uhr kann sich nicht mal vermehren. Aber wir und alles Lebendige.

Goldregenpfeifer leben in Alska und sind Zugvögel. Sie müssen sich ein 50%iges Übergewicht anfuttern um dann mit 250000 (viertelmillion) Flügelschlägen in 88 Stunden 4000 Kilometer weit nach Hawaii zu fliegen. Dabei fleigen sie mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 51 km/h. Welches genau die richtige ist um mit den Fettreserven aus zu kommen.

Woher wissen sie das sie genau 70 gr fressen mussten um anzukommen? woher wissen sie das sie nach Hawaii fliegen müssen und in welche Richtung? Ohne Möglichkeiten sich zu orientieren? Sie fliegen über den offenen Pazifik und Wolken gibt es auch oft genug.  Das wissen unsere Wissenschaftler noch nicht. Warum fraß der "Ur-Golregenpfeifer" mal genau 70 gr zu viel? Und warum flog er einfach los und fand auch noch Hawaii? 100 Kilometer drum herum gibt es nur Wasser. Eine winzige Abweichung vom Kurs und sie würden zugrunde gehen.

Übrigens: würden sie alleine fliegen dann würde die Fettmenge nicht ausreichen. Sie fleigen in bekannter Keilform. Das ermöglicht energiesparend zu fliegen. Nur der Erste muss die Last tragen, aber die Vögel wechseln sich ja ab. So wie es auch schon in der Bibel als Gesetz Christi bezeichnet wird: "Einer trage das anderen Last" Galater 6,2

 

Natürlich können Tiere nicht in der menschlichen Sprache reden. In der Bibel werden zwei Tiere genannt welche es konnten. Einmal die Schlange welche der Teufel missbrauchte um Eva zu verführen. Dann die Eselin des Bileam. Welche bockte um den Weissager Bileam  davon abzuhalten nach Moab zu reiten und dort im Namen das Königs einen Fluch über das wandernde Volk Israels aussprechen sollte.

Im 4. Mose Kapitel 22 steht: 

28 Da gab der Herr der Eselin die Fähigkeit zu sprechen und sie sagte zu Bileam: »Du hast mich jetzt schon dreimal geschlagen. Was habe ich dir denn getan?«29 »Zum Narren hältst du mich!«, schrie Bileam. »Wenn ich ein Schwert hätte, wäre es schon längst um dich geschehen.« 30 Die Eselin sagte: »Schon so lange reitest du nun auf mir und kennst mich genau. Warst du bisher jemals unzufrieden mit mir?« »Nein, nie«, antwortete Bileam. 31 Da öffnete der Herr ihm die Augen und er sah den Engel mit dem Schwert mitten auf dem Weg stehen. Bileam warf sich vor ihm nieder, das Gesicht zur Erde. 32 »Warum hast du deine Eselin nun schon dreimal geschlagen?«, fragte ihn der Engel des Herrn. »Ich selbst habe mich dir entgegengestellt, weil du auf einem verkehrten Weg bist. 33 Aber deine Eselin hat mich gesehen und ist dreimal vor mir ausgewichen. Du verdankst ihr dein Leben, denn wenn du weitergeritten wärst, hätte ich dich getötet; nur sie hätte ich verschont.«

Es waren nicht ihre eigenen Stimmen, sondern die Stimme dessen, der sie jeweils benutzte. Die Schlange vom Teufel dem Wiedersacher Gottes und die der Eselin von Gotte selber.

Viele Stimmen reden heute auf uns ein. Sie drängen sich in unsere Gedanken, Gefühle und Handeln. Die eine Macht möche uns zerstören und zieht uns zum Bösen hin. Die Andere ist die Stimme Gottes, der den Menschen Geborgenheit und ewiges Leben schenken will.

Welche Macht bestimmt dein Leben???

Irgendwann stellt sich jeder mal die Frage "woher" wir kommen. Im Grunde gibt es nur zwei Antworten: 

1. Der Zufall ist Verursacher des Lebens. Alles hat sich "von selbst"  entwickelt. Für die passende Zweckmäßigkeit im Bereich des Lebendigen wird keine Ursache angenommen, da dass einen Planer voraussetzen würde. 

Der Biochemiker Ernest Kahane fasste sein Weltbild in folgenden prägnanten Satz: "Es ist absurd und absolut unsinnig, zu glauben, dass eine lebendige Zelle von selbst entsteht. Aber dennoch glaube ich es, denn ich kann es mir nicht anders vorstellen"

2. Gott hat am Anfang Himmel und Erde und alles Leben geschaffen. 

Wir sind ein Geschöpf Gottes und es liegt ihm was an uns. Immerhin hat er uns ja sogar nach seinem Bilde geschaffen. (1. Mose 1,24-28) Und es hatte sogar das Urteil "sehr gut".

Warum ist die Welt heute nicht mehr so gut? Mit dem Sündenfall ist Leid und Krankheit in unsere Welt gekommen.

Sünde bedeutet korrekt übersetzt: ewige Gottesferne!!!

Aber Gott spricht uns zu: "Du bist von mir geliebt! Du brauchst mir nicht länger aus dem Weg gehen. Ich biete dir an mich persönlich kennen zu lernen, und ich möchte dir ewiges Leben schenken!!!" 

Man muss nur zugeben dass man in Schuld geboren ist. Das Jesus an unserer Stelle dafür am Kreuz bestraft wurde. Das man sein Leben nach Gott ausrichten möchte.

Wenn man sich dafür entschieden hat gibt es einige Dinge die uns helfen als Christ nicht enttäuscht zu werden. 

  1. tägliches Bibel lesen. Dort können wir uns orientieren und erfahren wie Gott sich unser Leben vorstellen würde.
  2. mit Gott sprechen, sprich beten. Ihm kann man alles erzählen Schönes und Trauriges, Hoffnungen und Sorgen, Pläne und Freuden. Danken für alles was uns bewegt.
  3. Kontakt zu anderen Christen suche und halten. Wenn man eine Kohle aus dem Feuer nimmt, erlischt sie sie sehr schnell. Auch unsere Liebe zu Jesus wird erkalten, wenn wir sie nicht durch  Gemeinschaft brennend halten.
    Das ist Voraussetzung für ein gesundes Wachstum im Glauben.
  4. Was wir in der Bibel lesen sollten wir auch in die Tat umsetzen. "Denn das ist die Liebe zu Gott , dass wir seine Gebote halten" 1. Johannes 5,3.
  5. Anderen vom Leben mit Gott erzählen.


In dieser Welt ist es nicht immer leicht Christ zu sein. Aber das hat Gott uns auch schon vorhergesagt. Zeitgleich gibt er uns das Versprechen uns NIE alleine zu lassen und uns nie vor Aufgaben zu stellen die wir nicht meistern können. Manchmal bin ich erstaunt was er mir alles zutraut. Er trägt mein Leben.

 

God bless you!!!


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